Konzept "Ork for a Day"

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Ziguff
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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Ziguff » Mo 18. Jun 2018, 21:41

:up:

wär das nicht auch was für karn´roth, anstatt nur für ein paar freiwillige paten bei den clans?

klar wäre ein "tourismus in maske" nicht so schön, aber das wäre doch auch mal was für gefangene, etc. als spontane sache.
dass man dagegen irgendwie "glaubhaft versichern müsste am ernsthaften orkspiel in der zukunft interessiert zu sein", stelle ich mir eher kontra-produktiv vor.

die checkliste wäre für mich:
-eine fetzige grundgewandung
-eine orkische seitenwaffe
-etwas, das das komplette gesicht bedeckt (+kapuze?)
-eine beschäftigung/aufgabe/quest um reinzukommen

post scriptum: das pdf des schnupper-chars finde ich schon mal sehr gut.
mir gefällt ausdrücklich auch das grenzen-ziehende safe-word.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Morkoth » Mo 18. Jun 2018, 21:48

Kapuzenspieler sind keine Orks, sry.
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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Urok » Mo 18. Jun 2018, 22:18

Er schreibt bedecktes Gesicht plus Kapuze. Also eine Alternative zur Voll oder 3/4Maske. Halt halb Maske und Kapuze zb.
So hatte ich ziguff zumindest verstanden.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Prakhum » Di 19. Jun 2018, 02:08

wär das nicht auch was für karn´roth, anstatt nur für ein paar freiwillige paten bei den clans?
Ich wüsste nicht, warum man die Karn´Roth nicht als hiesige Gruppe zählen sollte. Klar ist es kein klassischer Orkklan, aber dennoch als Verband auf dem EE anzutreffen.
...dass man dagegen irgendwie"glaubhaft versichern müsste am ernsthaften orkspiel in der zukunft interessiert zu sein"
In der Zuspitzung hab ich das jetzt noch nicht in diesem Thread gelesen. Aber ich halte sie dennoch für gut, weil sie nochmal einen Denk- und Diskussionanstoß gibt und auf die Schwierigkeit bei der Aktion aufmerksam macht.
Ich würde das Konzept und die Formulierung in dieser Zuspitzung auch als kontraproduktiv einschätzen.
In der sich gerade in Arbeit befindenen Werbeaktion soll das Ganze dann so ungefähr beschrieben werden (kein Original-Wortlaut):

"Du interessierst dich seit kurzem oder schon geraumer Zeit für Orklarp, hattest aber bisher Bedenken, ob Orklarp etwas für dich ist. Dann kommt noch die ganze Maskenthematik dazu: gleich für die erste Con ne teure Maske kaufen und dann noch ne Gewandung basteln. Und was ist, wenn es gar nichts für dich ist? War dann alles umsonst? Einmal Orklarp testen, ohne gleich einen Riesenaufwand zu betreiben, das wärs...
Kannste haben... Das OHL.....Ork for a Day..... unverbindlich... ohne (große) Mehrkosten"

Ich denke, damit kommt man gut an den zwei Extremen vorbei: Auf der einen Seite eine reine einmalige Spaßaktion und auf der anderen Seite eine quasi verbindliche Absprache für ein künftiges Engagement.
"klar wäre ein "tourismus in maske" nicht so schön, aber das wäre doch auch mal was für gefangene, etc. als spontane sache."
Das halte ich aus mehreren Gründen für keine gute Idee:

Zum einen kennt man die Leute meistens überhaupt nicht, die man gerade als Gefangene bei sich hat. Das ist schonmal schlecht. Was ist, wenn bspw. eine/r die ausgeliehene Klamotte nicht mehr zurückbringt. Was ist, wenn ein "Ork-for-a-Day"-Spieler irgendwo etwas verbockt etc. und still und heimlich die Klamotte zurückgibt und dann in der Menge der EE-Leute verschwindet. Wenn zwei Leute dann dieselbe Klamotte anhatten. Wer war es dann? (Es gibt bestimmt noch viele andere und wahrscheinlich auch nicht ganz so dramatische und wahrscheinlichere Beispiele. Fakt ist jedoch, dass es in vielerlei Hinsicht (organisatorisch, spieltechnisch, haftungstechnisch....) besser ist, wenn man die Leute, mit denen man eine solche Aktion fahren will, etwas besser kennt und diese wiederum konkrete Kontaktpersonen haben und diese kennen.)
Zudem hat man keinen Überblick, wie viele Leute denn tatsächlich da sind und Ork spielen wollen und wie viele gerade schon in Klamotte stecken und wie viel Klamotten noch vorhanden und und und und. Das wird ein nicht handhabbares Chaos, garantiert.
Zudem frage ich mich, wie das dann praktisch in der Situation umgesetzt werden soll. Willst du im Gefangenenspiel plötzlich anfangen, die Leute Leute OT zu fragen, ob sie Lust auf Orkspiel haben? Das halte ich für keine gute Idee.
Und falls es doch irgendwie klappen sollte, müsste man dann die Person oder Personen dann OT begleiten, also sein eigenes Spiel unterbrechen, entweder hoch in den Bruch oder, wenn man denn den ganzen Kram ins OT-Zelt am Lager verstauen kann, ans OT-Zelt gehen, diesen Leuten in die Gewandung helfen, sie schminken etc. etc. Und wenn sie dann keine Lust/Zeit (o.ä.) mehr haben, dann haste das Gleiche umgekehrt (wenn dich die Person denn zufällig gerade findet). Also ich hätte auf so etwas sowas von null Bock, ganz davon abgesehen, dass ich das für organisierbar halte.
die checkliste wäre für mich:
-eine fetzige grundgewandung
-eine orkische seitenwaffe
-etwas, das das komplette gesicht bedeckt (+kapuze?)
-eine beschäftigung/aufgabe/quest um reinzukommen
Die Checkliste finde ich gut und ich denke, dass die einzelnen Gruppen das in so ähnlicher Weise auch organisieren werden. Das Ganze (also Gewandungen, Waffen, Masken oder Gesichtsabtarnung) aber jetzt OHL-zentral auch noch zu organisieren, halte ich für keine gute Idee, weil die Strukturen einfach schon in den einzelnen Gruppen vorhanden und viel besser ausgebaut sind und im OHL als organisatorische Gesamtheit im Gegensatz kaum bis gar nicht.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Morkoth » Di 19. Jun 2018, 04:56

Urok hat geschrieben:
Mo 18. Jun 2018, 22:18
Er schreibt bedecktes Gesicht plus Kapuze. Also eine Alternative zur Voll oder 3/4Maske. Halt halb Maske und Kapuze zb.
So hatte ich ziguff zumindest verstanden.

Ich habe schon gelesen was er geschrieben hat.
Es bleibt dabei, zumindestens meiner Meinung nach, keine Orkmaske = kein Ork.
Es gibt soetwas wie absolute mindest Standards im Orklarp für mich.
Und Klebemasken sind dann wirklich das absolute Minimum, sry.
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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Tarbûrzakh » Di 19. Jun 2018, 06:59

Ich bin auf die Ergebnisse des ersten Konzept-Tests sehr gespannt.

Ich meine mir einzubilden, dass der Einstieg auf einer kleinen (internen) Con einfacher ist und man auf dem EE im OHL einen Sack voll Fettnäpfchen hat, doch bekommt man hier natürlich auch einen viel größeren Einblick in die vertretene Spielerschaft.

Der Teaser weiß zu gefallen und vermittelt meinem Verständnis nach, genau das, was wir Interessenten bieten möchten.
Durch die Betreuung des jeweiligen Interessenten durch die entsprechende Gruppe, kristallisiert sich, denke ich, auch heraus, was der Spieler sich erhofft.

Wir sind immer noch auf dem EE und ich behaupte kühn, dass der Anteil an Pappnasen wesentlich geringer ist, als auf dem DF zB.

@Morkoth
Ich möchte meinem Gegenüber in die Augen sehen können ;)
Das geht mir verhülltem Gesicht wahrlich schlecht :D
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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Morgthar » Di 19. Jun 2018, 07:27

Hi,

ich bin da ganz bei Prakhum:

Ich denke, wenn die Aktion möglichst frühzeitig beworben wird, können sich dazu die Leute noch rechtzeitig vor dem EE Gedanken machen, ob sie da mal reinschnuppern wollen.
Ork for a day impliziert ja auch den groben Zeitrahmen. Ich stelle mir das so vor, dass die Leute sich vorher im Forum melden und unter den Angeboten von ein paar Gruppen wählen können. Dann legen sie sich auf einen Tag fest, z.B. den EE Donnerstag, holen frühs das Zeug und werden dann mit in's Spiel gebracht.

Es geht ja in meinen Augen darum, die Leute mal reinschnuppern zu lassen, die auf der Großcon eh da sind und Zeit und Lust haben, ihrem eigenen Charakter mal einen Tag Urlaub zu gönnen. Tatsächlich finde ich das viel unaufwändiger für die angesprochene Zielgruppe als zu einer kleinen, ggf. internen Ork-Con zu fahren.
Vor allem: Wenn sie es mega-scheisse finden, geben sie den Kram wieder zurück und stapfen in ihr Lager. Wenn man extra auf Con fährt um das vor Ort festzustellen?
Bei "normalen" Neulingen hat man halt hier in meinen Augen die schon bestehende OT-Basis, die dem Spieler dann hilft. Beim OfaD hat man die nicht. Daher ist es auch gut, wenn der Spieler dann gehen darf.

Im Gegensatz zu Ziguff denke ich, dass es möglich sein sollte, die Interessenten auszustatten und nicht, dass sie schon was mitbringen müssen. In meinen Augen wäre es schön, wenn sie eine dunkle Hose und irgendeine Form von Unterhemd/Tunika besitzen... Waffen, Oberklamotten usw. sollten imho drin sein. Schön wäre evtl., wenn bei dem jeweiligen Fundus dann Gamaschen dabei wären zur Schuhabtarnung.
Und ich denke, dass es genau in die entgegengesetze Richtung geht, wenn man Leute direkt auf dem EE OT anspricht. Sie dürfen und sollen sich aufgrund der kommenden Werbeaktion (so hoffe ich) vorher Gedanken machen. Ich glaube, dass wir dann eher die Leute mit ernsthaftem Interesse ansprechen und weniger die Touristen.

Meine letzte Ungebilde-Maske habe ich für 10 € gebraucht gekauft. Auch hier gibts sicher in vielen Gruppen noch was rumfliegen... habe auf dem CtF eine Klebemaske gesehen, die imho auch gut gewirkt hat und getan hat, was sie soll. Wobei es für den Träger wohl nicht so geil ist.
Aber wie gesagt: Ungebilde ist für sowas doch absolut okay und hat so eine Passform, dass sie jedem irgendwie gleich gut/schlecht passt.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Shartok » Di 19. Jun 2018, 11:43

Kleine Anmerkung hier:
Ich seh´ den Vorteil einer solchen Sache auch gar nicht nur beim "Schnupperfaktor" für potentiell neue OHL-Spieler, sondern auch darin, dass ggf. mal Leute aus anderen Lagern, die auch weiter in anderen Lagern spielen wollen, mal ins OHL reinschnuppern.

Im Gegensatz zum DF haben wir auf dem EE nämlich einen großen, bunten Strauß an strukturellen Problemchen - allem Voran: Sichtbarkeit.
Wir sitzen da, fernab von Allem, in einer ziemlich einzigartigen und ziemlich guten Kulisse...die aber eben kaum besucht wird. Nach den obligatorischen "Besuchen zur Unzeit", also wenn um 14:00.16:00 150+ Leute über 10-20 OHL´er rutschen, passiert halt nicht mehr so wahnsinnig viel.
Das liegt auch daran, dass sich natürlich Spieler anderer Lager nicht OT mit dem OHL beschäftigen und dann IT einfach wegbleiben, weil die mitunter gar nicht wissen, was für sie da auf dem Präsentierteller liegt. Ich horch ja viel herum und so...das hab´ ich mir also nicht irgendwie mal ausgedacht, sondern ist so ungefähr das, was ich ableiten kann, wenn ich so Sachen höre wie "Ich würd´ ja voll gern mal ins OHL, weiss aber nicht wie" (sinngemäß)

Wenn hier und da ein paar Leute anderer Lager mal ins OHL schnuppern, dann haben wir zumindest die Chance da -mit ein bisschen Glück- Multiplikatoren zu schaffen, die ihrem Lager erzählen, was im OHL so möglich ist und wie man sich da sinnhaft reinspielt. Wäre sicherlich kein Effekt auf den ich jetzt ganz doll bauen würde...aber jedes Fitzelchen zusätzlicher Aussenwahrnehmung ist halt schon gut und hilfreich.

Tjo.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Gortak » Di 19. Jun 2018, 12:28

Ich sehe das auch so wie Marcel und Shartok.

Das EE ist für ein kurzes/einmaliges reinschnuppern besser geeignet, da die Leute da schon mit ihren eigenen Charas vor Ort sind und diesen ja dann nur mal kurz ruhen lassen. Hier kann ich leicht sagen: "Ork-Larp und ich passen nicht zusammen, aber danke dafür das ich es mal testen konnte."
Bei kleineren Cons, die gerade mal zwei drei Tage gehen, was weiss ich wo sind und ich da nicht einfach mal so leicht meinen chara für nen Tag ruhen lassen kann, oder direkt nur zum testen hinfahren, ist das halt schon etwas aufwändiger.

Die kleineren Cons kann man ja dann aber auch eher für die nutzen, die nach dem EE sagen: "Wow, Ork-Larp und eure Gruppe machen mir echt Spaß. Ich würde das ganze gerne mal über ne ganze Con testen."

Aber alle nehmen auf jeden Fall was von uns mit, egal ob nur "einmalig zum testen" oder "bin angefixt, will mehr", das wir mehr sind, als nur "einmal hin und raiden". Das es bei uns mehr gibt, als nur mal als Gefangener bei uns "abzuhängen".
-] “Wir sahn einen Bauern so fett mit seiner Tochter so nett,
die Spitzen unserer Dolche weckten ihn rau,
er fing an zu stammeln und zu kreischen, gab uns Gold ohne zu feilschen,
die Tochter floh, also brieten wir seine Frau."
-]

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Cix » Di 19. Jun 2018, 14:04

Auch wenn ich nicht da bin, ich finde die Idee sehr gut.
Wenn man das im Vorfeld ausmacht (Tag/Trupp) weiß man ja auch wer was angezogen hat. Wenn die Leute am Vormittag kommen ist das auch kein Problem mit Schminken und Dinge erklären usw.
Ich hab noch meine DSA Ork Maske (die ist mir zu groß also sollte sie doch auf einige Köpfe passen.) Wenn gewünscht und wenn ich jemand aus München finde der sie euch aufs EE bringt und mir danach wieder zurück, kann ich die auch gerne zur Verfügung stellen. (Vielleicht gibt es ja noch ein paar Masken die man ausleihen kann)
Bin begeistert von der Idee.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Narkdrau » Di 19. Jun 2018, 19:05

Wurde ja schon ein paar Mal erwähnt, das ist kein Spasskonzept und gewisse Standards muessen eingehalten werden, damit es immer noch als OHL Lager wahrgenommen wird. Gleichzeitig muss ein Einstieg möglich sein. Gruppen können dieses Gleichgewicht gewährleisten. Super Sache das und auf dem EE ist auch ein gutes Zielpublikum. Daumen hoch!

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Ziguff » Di 19. Jun 2018, 19:51

ich meinte das auch so, dass ein standard wie die maskenpflicht eingehalten werden sollte.
kapuze erleichtert das ganze halt, da vermutlich mehr halbmasken, etc. rumliegen, als vollmasken.
über die maskenpflicht kann man sich bekanntermaßen streiten, es vermittelt aber auch ein falsches bild, wie (anstrengend) das orkspiel ist, wenn man die "gäste" auch bloß mit etwas schminke mitmachen lässt.

für mich würde es aber auch reichen, wenn man z.b. im orkischen vollhelm rumlaufen würde.

so eine checkliste wäre für mich egal von wem das zeug kommt, aber tatsächlich wird das zeug eher aus dem fundus von orkspielen bezogen werden können, als dass ein gast es in einem monat zusammenbekommt.
ist auch eine schwierige sache, denn irgendwo muss man ja auch unterkante gewandungscheck erreichen.
gewandungsnazis hin, oder her, bleibt es ja tatsache, dass der mindest-standard da ist und man sich von den "kartoffelsack-orks" abspalten wollte.

wenn es nicht spontan sein soll, sei es drum, aber müssen vorangekündigte gäste nicht ähnlich gebrieft/betreut werden?
ich weiß auch nicht wen ihr da schon im kopf habt, aber hätte man bei vorangekündigten gästen nicht auch solche unsicherheiten?
ansonsten nehmt doch einfach die klamotten des gastes als pfand für die orkklamotte :P

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Ugurz » Mi 20. Jun 2018, 07:18

Warum sollte man Bei Leuten mit denen man sich im vorfeld beschäftigt hat, sie gebrieft hat etc im vorfeld Unsicherheit. Das Ding ist doch wenn du einfach Person xy als gefangen plötzlich in eine Ork Klamotte steckst musste das was du bei den anderen vielleicht über Tage in Minuten machen, ohne jeglichen Eindruck von dieser Person.
Ziguuf schau dir wirklich bitte mal das ohl und alles wenigstens einmal an bevor du immer irgendwie Rum kritisierst. Die Leute die das planen wissen schon warum die was, wie machen.

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Zoshakan » Mi 20. Jun 2018, 09:04

Für die ausreichende Qualität der Klamotte ist die gastgebende Truppe verantwortlich. Die Klamotte muss OHL-Standard genügen. Fertig aus, so einfach, oder?

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Re: Konzept "Ork for a Day"

Beitrag von Tarbûrzakh » Mi 20. Jun 2018, 09:20

Jup.
Versteht sich von selbst, denke ich.
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