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A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

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Fauth
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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Fauth » Fr 24. Mär 2017, 08:54

@Slade: In meinen Augen verändert es aber erstmal nichts an der Einstellung unserer Leute zum Orkspiel an sich bzw. zum Orklarp. Daher ist es für mich ein Punkt der auf der Agenda recht weit hinten angesiedelt wäre. Zielführender halte ich es derzeit, Dineg anzubieten mit einer niedrigen Hemmschwelle und die Lust auf mehr machen und nicht etwas, wo die Begeisterung sich eher aus diversen Gründen in Grenzen halten würde.
Da sagen mir so Dinge/Angebote wie von Peter eher zu.
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Ziguff
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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Ziguff » Sa 25. Mär 2017, 15:22

freies orkspiel (was macht ein ork so in seiner freizeit, wenn ihm langweilig ist und wie sieht orkisches sozialleben aus?) empfinde ich auch als sehr schwer.
vielleicht sollte man einfach mehr aufhänger bieten um typische bedürfnisse eines klassischen orks zu befriedigen: plündern, feinde erschlagen, vor anderen als der oberharte dastehen, ...

-herausforderungen/achievments/götterquesten
die schamanen der clans rufen zu herausforderungen auf, um zu zeigen welcher ork der härteste und welche zugehörigen götter die stärksten sind.
dafür gibt es herausforderungen, die vielleicht jedesmal die gleichen sind, oder von con zu con individuell.
ich denke da z.b. an "elf/zwerg/magier gefangen nehmen und im ritualkreis opfern", "banner erbeuten und in der großen halle zur schau stellen", "X feinde im zweikampf besiegen (theatralische schilderung von zeugen beim späteren gelage)".
zusätzlicher anreiz bieten trophäen mit wiedererkennungswert, die man sich z.b. an die klamotte, oder das clanbanner nageln kann.
ich denke da an das OHL-symbol aus rotem rüstleder, mit etwas dranhängend, das die tat symbolisiert (elfenohr/zwergenbartzopf/magierrobenfetzen/...).
auch weitere belohnungen sind denkbar, z.b. zeitweiliges mitspracherecht, oder einfach ein sack voll gold.
der einfachheit halber würde ich nicht mehr als 10 (eine individuelle pro clan/schamanen/gottheit?) herausforderungen pro con zulassen, die man immer nur einmal erringen kann, damit man entsprechend viele props vorbereiten kann.

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Khrosh » Mo 27. Mär 2017, 20:23

hallo zusammen,

zuerstmal danke an carsten, für diesen ausführlichen beitrag dazu, wie das OHL entstanden ist.

wenn ich als neuling sowas lese, denk ich tatsächlich jedes mal,
"wer bin ich egtl, dass ich die dreistigkeit besitze über sowas überhaupt nach zu denken?"
ich hab mein vergangenes erstes jahr als ork zumeist damit verbracht meine klamotte auf nen
contauglichen stand zu bringen, und erste kontakte zu knüpfen.
aber da sich hier so wie ich das sehe, überraschend viele spieler meiner generation zu wort
gemeldet haben, glaube ich bin ich mit meiner meinung hier nicht fehl am platze.

witzigerweise sind mir unabhängiger weise viele deiner punkte auf dem DF 2016 selbst aufgefallen,
und ich hatte sie bereits in unserer gruppe angesprochen.

beispielsweise der punkt, dass zwar immer gesagt wird: wir machen die und die aktion gegen silber,
wenn aber die zeit reif ist, sind noch lange nicht alle da, und bis die letzten kommen,
sind die ersten schon wieder verschwunden.

oder auch das die zusammenarbeit untereinander fehlt.
wenn sich alle gruppen sauber koordinieren würden, könnten sie mit sicherheit auch auf dem DF wieder was reißen.
tun sie aber nicht.

daher finde ich die lösungsvorschläge von ansgar und bultok richtig gut.

1. eine feste zeit, (von mir aus mit ner bahnhofsuhr im ot bereich, und ner dezenten uhr am tor zum it lager),
damit sich jeder zu ner bestimmten zeit ins IT "zwingt". ja, dazu gehört selbstdisziplin, aber auf +- 10 min
kommts am anfang bestimmt auch nicht an. nur sollte keine stunde draus werden.

2. dann nicht nur nen chef der alles aufbau/sonstige orgazeug ordnet und deligiert,
sondern auch nen IT chef fürs ganze lager, der die einzelnen gruppen unter der promisse ins land der lesath
gelockt hat, dass sie fette beute machen können, unter der promisse: alles hört auf mich :o -]
und der verteilt aufträge an die einzelnen gruppen, die einem bestimmten ziel dienen.
zB gruppe a bewacht das lager von dann bis dann, gruppe b schnappt sich alle späher,
und späht das lager der (bla) aus, und gruppe c stellt sicher dass alle kämpfer die nicht gebunden sind
zusammen manöver 1 und 2 trainieren, mit denen wir sie dann knacken.
(wenns sowas schon gibt, dann verzeiht, ich habe mich in den OHL hintergrund noch nicht eingelesen)

3. und schließlich: das ganze lager sollte sich meiner meinung nach jedes jahr ein (kriegerisches) ziel setzen,
und alle aktionen die vom chef ausgehen sollten diesem ziel dienlich sein.
ein beispiel wäre: dieses jahr will ich, dass lager xy von uns richtig hart eins verpasst bekommt!
zwischenziel eins, wir trennen sie von ihrem verbündeten lager jkl, um sie für 1- 2 stunden alleine zu erwischen.
zwischenziel 2, wir schicken eine kleine schlachtgruppe zu lager hij, und die ebenfalls so lange zu beschäftigen.
hauptziel des lagers: wir schleifen ihr lager.
dazu: bal bla bla, siehe oben.

das ganze muss natürlich episch ausgeweitet werden.

was letztendlich unser ziel ist, kann ja rechtzeitig vorher, (stichwort vorlaufzeit)
im forum abgestimmt werden. im endeffekt ist es egtl auch gar nicht wichtig wohin die reise geht.
aber ich denke, mit einem festen ziel, und klaren aufträgen wird die ganze sache um einiges spaßiger :D

es muss ja gar nicht mal viel zeit in anspruch nehmen, jede gruppe kriegt täglich eine aufgabe die grob geschätzt
irgendwas zwischen 1-3 stunden in anspruch nimmt, jeh nachdem wie viel bock sie hat und sich mühe gibt.

diese dann zeitlich gestaffelt über den tag verteilt plus noch 1-3 große aktionen für das ganze lager über die con verteilt,
und die leute sind beschäftigt uns es macht wieder mehr spaß.

der ein oder andere wird sich fragen: ist das dann noch urlaub, oder mehr wie bei der bundeswehr?
meine gegenfrage: ihr wollt doch eine armee darstellen, oder?

abschließend bleibt mir nur noch zu sagen: ich finde es geil was ihr als comunity in den letzten jahrzehnten aufgebaut habt.
ihr habt uns eine richtig coole spielwiese aufgebaut, und ich glaube, in den letzten 2 jahren sind einige
motivierte neue leute dazugekommen, die richtig bock haben da auf allen ebenen
mit zu mischen. ich eingeschlossen. zumindest gibts im grat u murdur welche.
nur sind wir noch nicht so weit, in euerer liga zu spielen, sondern teilweise mit uns selbst beschäftigt.
ich fänds aber echt schade wenn jetzt die "alten, müden gestalten" den laden hin schmeißen,
denn dann müssen wir das rad neu erfinden.

in diesem sinne: immer weiter!
nardurz dalug'hai'izubu,
gazogûrz grishum'izubu.
nar'ufurizgu ish, nar'ufurizgu matum!
îstizgu tug, ghung murdur bugdat,
maukizgu, fitgizgu, matizgu shakhburzur!

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Shartok » Mo 27. Mär 2017, 21:34

"wer bin ich egtl, dass ich die dreistigkeit besitze über sowas überhaupt nach zu denken?"
du bist ein teil des ohl :)
in dem moment, wo du darüber nachdenkst und was sagst biste das.
na klar...die leute, die das ohl an sich ziemlich gut kennen usw...die haben natürlich "ohl-expertenwissen"...aber das ohl steht gerade nicht
für elitäre kleinzirkel, die da schön in ihrem eigenen saft braten. das wird natürlich gerne mal angenommen - aber das ist falsch.
zB mischen wir ja -wann immer es geht- neue leute in die bauteams usw...
die neuen mit ihrem frischen wind und ansichten sind ebenso wichtig wie die alten mit ihrer erfahrung.

klar...wenn jemand der´s ohl kaum bis gar nicht kennt dann über spiel/bau/darstellungskonzepte sinniert...dann ist da natürlich viel dabei, was schonmal gedacht, probiert und ggf. auch wieder verworfen wurde...is aber egal.

äh...ich schreib hier recht bald nochmal was.
da geh ich mal auf ein paar sachen ein...

:)

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Ziguff » Di 28. Mär 2017, 13:06

was die "festen IT-zeiten" angeht, fände ich es tatsächlich gut, eine aufdringliche Uhr aufzustellen, damit man ein gefühl bekommt, wieviele stunden man eigentlich verquatscht.
was ich dagegen des öfteren höre und überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist in diesem zusammenhang von "pflicht" zu reden.
auch bei "normalem spiel" (weniger anstrengend und optisch aufwändig), gönne ich mir gerne mal eine OT-pause und bezweifle, dass (freies) rollenspiel in quantität und qualität durch druck gesteigert wird.
falls das zur debatte steht, würde ich also OT-bereich und freie zeiteinteilung definitiv bestehen lassen.

bei pflicht denke ich da auch an ein paar mir persönlich aufgefallene beispiele von gruppen, die sich nicht am lagerspiel, oder auch an der lagerverteidigung (am besten noch nicht einmal an auf- und abbau) beteiligen, sondern nur zu festen zeiten ihre gewandung (in der stadt) zum spazieren ausführen.
das ist natürlich noch giftiger für das interne rollenspiel, als faulheit im OT-bereich.
wie geht man damit um (gibts das auf dem EE überhaupt)?
und wie geht man damit um, wenn es jetzt doch sowas sinnvolles wie einen anführer/rat/ein gemeinsames lagerziel gibt, aber die leute das nicht mitmachen?

was ich auch hier im forum öfters gelesen habe, ist die empfehlung zur vertiefung des rollenspiels, sich über motivation und ambitionen seines chars gedanken zu machen.
das mag dem ein, oder anderen helfen, aber viele werden sich auch damit begnügen, einfach nur masse, mitläufer, oder sonstiges gefolge zu sein, was ich auch als durchaus legitim ansehen würde.
das macht vielleicht mehr auf clanebene sinn.
wo ich nämlich bisher überhaupt keinen zugang habe ist, was die clans ausmacht.
ich sehe nur hin und wieder abstrakte clannamen samt bündnissen auftauchen, die dem professionellen OHLer vielleicht ein begriff sind, aber für mich völlig nichtssagend sind.
woher kommen die?
woran erkenn ich die?
wieviele sind das?
was wollen die?
welchen glauben haben die?
was kann man mit denen (nicht) machen?
gibt es inoffizielle ambitionen (für die orga)?
ihr habt einen ausführlichen leitfaden und lagersteckbrief (und eine unübersichtliche sammlung an individuellen vorstellungen), aber gibts auch sowas wie einen clan-steckbrief, oder ist das irgendwo in den tiefen des archivs versteckt?
das würde also für mich als eigenes unterforum (samt ansage welche clans überhaupt kommen), oder eben als öffentlicher thread in den gruppenforen sinn machen.
der übersicht halber vielleicht auch als genormtes formular.

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Fauth » Di 28. Mär 2017, 13:31

Nur kurz zu den Gruppen:
Hier findest du alle, die daran Interese haben/hatten ihre Gruppe genauer vorzustellen- welche Spielwiese auch immer
http://forum.orklager.org/viewtopic.php?f=21&t=3966
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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Ziguff » Di 28. Mär 2017, 16:28

an so was wie rasse und ansässigkeit habe ich gar nicht gedacht.
ist schon praktisch.

die probleme, die sich mir hier aber aufdrängen, sind das durchwühlen individueller webseiten (sofern angegeben) nach den beispielhaften informationen zum zusammenspiel und plotknüpfen, sowie das "die daran interesse haben" (und ob die clans auf die jeweilige con kommen).
auch ist bei den oberflächlichen angaben (für mich) meistens kaum ersichtlich ob und nach welchen hintergründen die clans aufgebaut sind.

suche ich nach mitspielern für diese, oder jene plotidee, oder nach rekrutierenden clans, oder clans aus meinem lieblingsuniversum muss ich hier die clans individuell recherchieren.
so bleibt das spiel miteinander auf die con selbst, spontanen austausch, oder anderweitige gute bekanntschaften beschränkt.

ich denke sobald man sich die mühe macht einen clan zu bilden, macht man sich auch wesentliche gedanken um dessen geschichte und motivation (bisweilen mehr als so der einzelne für sich allein).
dementsprechend werden die meisten clans schon wissen, warum sie da sind und was sie wollen, aber hat man das nur nebenbei im forum in 1-2 sätze gepackt, oder als roman auf der heimischen webseite niedergelegt, oder eben als konzentrierte und übersichtliche form an die orga gegeben, damit die daraus nen plot, oder wenigstens ein gemeinsames ziel konstruieren kann?

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von ANSGAR » Di 28. Mär 2017, 19:05

hallo ziguff,
falls du fragen zum orklarp mit seinen sehr vielen kleinigkeiten hast,
dann mach doch bitte einen vorrstellungsthread im vorstellungsforum auf, und nicht hier.

denn ich glaube dass es hier mitlerweile etwas abschweift.

ich denke dieser thread beschäftigt sich mit dem sehr elementarem thema "ohl aber richtig" oder "ohl ade".

danke :)

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Ziguff » Mi 29. Mär 2017, 13:33

darum geht es ja, dass ordnung ins chaos gebracht wird und rollenspielansätze geschaffen werden (die mängl die hier im raum stehen), wenn sich alle clans gedanken über ihre ziele und anwesenheitsgründe machen (und diese vielleicht sogar mit der orga diskutieren) und das am besten noch öffentlich.

dann kann die orga an einem gemeinsamen lagerziel feilen, oder gründe für eine beteiligung eines eher eigensinnigen clans finden und es gibt anhaltspunkte für spiel zwischen den clans.

bis jetzt muss man sich so reinlesen und weiß so dinge wie grat ur murdur -> der clan hat auch hardcore hdr-hintergrund, aber warum sind die da und was wollen die? -> recherche in ihren hintergründen, in der hoffnung, dass die sich mal gedanken darum gemacht haben.

ich bin schon erstaunt wie hoch geordnet diese verbünde sind (oder zumindest erscheinen sie hochgeordnet) und nach lustigem schaubild kann ein neuling schon ein passende zusammenstellung an clans für seine vorlieben finden.

ist schon praktisch, hilft aber nicht so viel, wenn man rollenspielansätze sucht:
der andere clan will alle "unvölker" vernichten, ok, damit kann man ja arbeiten.
will dieser clan aber andere für seinen "vernichtungsfeldzug" suchen, muss er entweder schon kontakte zu anderen clans haben, ebensolche auf der con ausloten, oder sich durch seitenweise webseiten knabbern, ob in den hintergründen eines clans was passendes zu finden ist (und dann noch kommunizieren, ob diese clans kommen).

deshalb der vorschlag: "dieses jahr kommen diese clans, mit diesen übersichtlichen OHL-clan-steckbriefen."

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von AkhisTauhk » Mi 29. Mär 2017, 15:12

Warst du schonmal auf einer Orkcon oder OHL con ?

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Morkoth » Mi 29. Mär 2017, 16:25

AkhisTauhk hat geschrieben:
Mi 29. Mär 2017, 15:12
Warst du schonmal auf einer Orkcon oder OHL con ?
Ich denke nicht.
Klingt mehr wie der nette Ork von nebenan.
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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Shartok » Mi 29. Mär 2017, 17:34

allerdings: beteiligung ist beteiligung. den offensichtlichen erfahrungs- und wissenslücken kann man ja beikommen.
am ende haben wir hier aber ne halbe handvoll newbies, die "üblichen verdächtigen" und die große, schweigende mehrheit.
und letztere sind mMn eines der hauptprobleme, da sie es leider exellent versäumen den leuten die planen, machen, involviert sind das gefühl zu geben nicht im luftleeren raum engagiert zu sein...

wer sich also fragt, was man denn beitragen könnte: tjo...also mit einem mindestmaß an aufwand kann jeder problemlos zeigen, dass man anteil daran nimmt, was so geplant und getan wird...

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Ziguff » Mi 29. Mär 2017, 20:05

interessant, dass vor weiteren vorschlägen so eine frage aufkommt ;)
(hatte ich das nicht schon irgendwo hier beantwortet?)

orglager: ja, damals DF auflösung orklager 2007 bin ich noch so vor ort mit einem zugekniffenen auge reingerutscht.
2006 hieß es ja noch "kartoffelsack und schminke reicht für riesen-orkspaß".
ich hatte schon nen höheren anspruch als kartoffelsack, natürlich schäme ich mich für meine klamotte 1.0 (indianerbraun hat bei meiner haut einen starken lila-stich).
danach hat es noch gereicht um im heimischen DSA-larp mit wachsenden fundus angesprochen zu werden, um hin und wieder als NSC-ork einzuspringen.

orkcon: ja, ich bin sogar mitglied (und dann doch wieder nicht) der gorosch-tai.
dass der clan nichts wird war für mich aber abzusehen.
leider wird die reihe wohl nie fortgesetzt werden (orklande 3, die geilste con, die nie geschehen wird).

OHL: natürlich nicht, soll ja nächtes jahr soweit sein und normalerweise würde ich mich da gar nicht einmischen, aber wenn es nun heißt "5 vor 12" (oder sagen wir mal besser ein freundlich angedeutetes "10 vor 12"), dann will ich auch gerne helfen, dass dann noch was da ist, wenn ich denn endlich komme.

wenn jetzt meine vorschläge naiv sind und/oder dem knallharten profi-ork so erscheinen, schäme ich mich da nicht im geringsten für.
das ist ja auch nicht meine sache, ob das, oder ob das in eben dieser form durchgesetzt wird.
das sind aber vorschläge, die ich sofort mitmachen würde und so wie ich das sehe, muss ja irgendetwas getan werden, denn zu sagen "macht euch über eure chars gedanken, seit mehr IT, bewegt euch mal in eine einzige richtung und macht mehr rollenspiel" reicht ja (wahrscheinlich sogar mit ansage "5 vor 12") nicht.

für mich stellt es sich von außen so dar, dass sehr wenige hier einen aufwand für das lager betreiben, der mir übermenschlich erscheint (ich dachte vorher noch, die große halle wäre permanent und dass der steinbruch schon besiedelbar war).
wenn diese leute aufhören (und das wird sicherlich eine kettenreaktion geben, wenn nur einer aufhört), gibts wahrscheinlich nur noch den dekofundus, den leitfaden und das was die orks selber mitbringen.

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Raff » Do 30. Mär 2017, 18:26

Spiel doch einfach mal, Carsten!
Ich hab nie verstanden, wieso Kerstin und du nicht erntet, was ihr sät. Damals (als wir noch jung und unverbraucht waren) hab ich dich das schon gefragt. Du hattest auch ne plausible Antwort, glaub ich. Überzeugt hat mich das nie.
GEH SPIELEN!

Ich weiß ja nicht, wie lange der Wurm schon drin ist. Solche Entwicklungen sind ja auch nicht unüblich.
Gibt es in klein bei Gruppen, in groß bei Lagern und in episch bei Veranstaltungen.

Was ihr auf die Beine gestellt habt, sucht schon seines Gleichen. Das so lange aufrecht zu erhalten, stelle ich mir ziemlich schwierig vor. Man gewinnt den Eindruck, ihr seid Opfer eures eigenen Aufwandes geworden. Wenn dann der Einsatz nicht stimmt, bricht irgendwann die Motivation derer ein, die die Hauptlast zu stemmen haben.

Man kann vor lauter Gerödel auch schnell mal den Blick für das Wesentliche verlieren. Nämlich warum man das eigentlich alles macht. Spielmüdigkeit ist ja normalerweise keine Ursache, sondern eine Folge. Vielleicht scheitert man auch am eigenen Anspruch.

Ich kann das natürlich nur vermuten und ja, ich reiß das Thema nur oberflächlich an.
Außer Carstens Eröffnung, hab ich den Rest nur überflogen.

Auch wenn ich nie wirklich Teil des OHL war, verbinde ich doch sehr gute Erinnerungen an die Zeit, die ich mit dem Lager, seinen Spielern und der Orga/SL verbringen durfte. Ich bin froh das erlebt zu haben und fänd es wirklich schade, wenn das OHL so vor sich hin bröckelt. Dann lieber mit nem lauten Knall in den Untergang. Ich führe euch auch an. MUHARHARHAR!!! Ach Moment, da war ja was…

-----

P.S.:
Shartok hat geschrieben:
Do 16. Mär 2017, 04:44
Funfact: Turachs Klaue wurde übrigens auf diesem NewOrder geboren...
Hahaha! Das waren noch Zeiten!
Carsten ist Schuld! Und was lernen wir daraus?
Gib einem Powergamer NIEMALS ein mächtiges Artefakt.
Nein, wartet...
Carsten ist Turach?

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Re: A brief history of my Orklarp, ein Rückblick auf das OrkHeerLager ...und ein Abschied.

Beitrag von Thub Durubârz » Fr 31. Mär 2017, 09:50

So, jetzt habe ich mir auch mal die Zeit nehmen können.

Zu erst einmal, danke für den Zeitstrahl, der auch mich mit 11 Jahren Orklarp sehr bewegt.


Als ich 2009 den Shapog'Gûr beigetreten bin und das erste mal erlebt habe, das ein Macher/Anführer aus der Geschichte einer Gruppe ging habe ich angefangen, darüber nachzudenken, "was ist denn,wenn der und der Macher weg ist?", "Was mache ich mit meinem Hobby, wenn die Leute weg sind, die für mich alles so schön vorbereitet und vorgekaut haben?".

Damals habe ich mich nur für meinen kleinen Freundeskreis "Shapog'Gûr" interessiert und war stolz auf das was wir geschaffen haben und es reichte mir. Dann lernte ich Bub'Hosh sehr viel besser kennen und seinen Traum vom Grat u Murdur und was er damit alles bewirken wollte.
Auch das trieb mich, mehr zu machen als nur für meinen Freundeskreis. Und siehe da, der Kreis hat sich dadurch vergrößert und ich war wieder sehr stolz was wir mit dem GuM alles schaffen konnten.

Iwann ging Bub'Hosh aber, (wegen Gründen) und hier ist auch der Punkt an dem Ich ansetzen will.
Ich teile den Traum von Carsten und will ihn auch umsetzen, auch wenn ich weniger Ahnung von Rollenspiel und Orgaarbeit habe aus der damaligen und vllt auch heutigen Zeit.
"Ich will aber nicht einfach nur hier Carsten ich will dir helfen, so gib mir irgendwas von deinen Aufgaben ab" rufen, denn so würde ich es mir viel zu einfach machen und könnte sagen "ich wollte ja, aber Carsten ist zu blöd mal Aufgaben abzutreten".

"Ich will kein OHL ohne Carsten" ... sehe ich nicht als richtigen Ansatz, motiviert an das Projekt OHL zu gehen. (Das schafft diesen Durck von dem Peter oben sprach)

"Ich will kein OHL, das sich nicht genauso weiterentwickelt wie in den Träumen die ich mit Carsten teile". Das heißt für mich "was kann ich tun, damit das OHL weiter läuft wenn Carsten wirklich mal so richtig nicht mehr mit machen kann" (Er ist ja auch nicht mehr der jüngste :P)
Will ich wirklich erst die OHL Aufgaben angehen und mich hineinarbeiten wenn die Leute weg sind, die sich damit auskennen?

Ich will vor allem Carsten den Druck nehmen.
Ich will, das er sich iwann wenn er sich zu Ruhe setzt (am liebsten in sehr weit ferner Zukunft), sagen kann: "Ist das geil, das ich meine Träume umsetzen konnte und ist das geil, das sie jetzt auch ohne mich weiter laufen können".

Für mich heißt das, sich interessieren und Arbeit sehen und zu überlegen was ich kann oder was ich bereit bin zu lernen um es zu können.
Nicht nur darauf warten, dass dir ein vermeintlich Höhergestellter und Erfahrener sagt: "jo arbeite das mal aus".
Eigene Konzepte entwickeln, veröffentlichen, diskutieren und Rücksprache mit den "Profis" halten ist die Devise. Sich informieren was es schon gab und aus welchen Gründen es verworfen wurde. Carstens Zeitstrahl lesen.
Führt wieder hitzige Debatten an deren Ende man sich wieder verträgt und eine neue Idee erschaffen hat. Lasst euch nicht von den alten Hasen abschrecken.

Für mich hat sich der Freundeskreis GuM schon lange zum Freundeskreis OHL (und auch n Stück weit OCL) geweitet

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Im Hinblick auf das Gebäude OHL EE2017 ... es ist wirklich gut und ich möchte es nicht verändern. Es vereinfachen zu wollen klingt auf den ersten Blick schon mal gut, würde aber viel mehr Aufwand bedeuten, als das Playmobilhaus nach der "existierenden" Anleitung wieder aufzubauen wie letztes Jahr.
Alles offener gestalten, weniger einzelne Gruppen, mehr zusammen sitzen und zum tuscheln, schmieden oder Halal Essen zubereiten, mal wo anders hin gehen würde mir gefallen.
Lasst uns hippimäßiger zusammenrücken! physisch wie geistig, IT wie OT

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